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Pflegeversicherung

Pflegeversicherung

Möchten Sie auch im Alter gut versorgt sein? Dann reicht nicht nur eine gute Altersvorsorge aus, sondern bei immer weiter steigenden Pflegekosten, sollten Sie sich dagegen rechtzeitig mit einer eigenen Pflegeversicherung absichern.

Wir helfen Ihnen gerne weiter und beantworten Ihre Fragen. Gerne können Sie allerdings auch schon unseren Online-Rechner verwenden, um einen ersten Eindruck zu erhalten.

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Vergleichen Sie die verschiedenen Angebote der Pflegeversicherungen. Gerne helfen wir Ihnen, wenn Fragen auftauchen.

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Weitere Informationen zur Pflegeversicherung

  • Welche Pflegestufen gibt es?

    • Stufe 1 - erheblich Pflegebedürftige

      Dies sind Personen, die bei alltäglichen Verrichtungen mindestens einmal täglich der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrmals in der Woche Unterstützung bei hauswirtschaftlicher Tätigkeit benötigen.

    • Stufe 2 - schwer Pflegebedürftige

      Schwer pflegebedürftige Personen benötigen mindestens drei Mal täglich zu verschiedenen Tageszeiten der Hilfe bei Ernährung, Körperpflege und zur Wahrung ihrer Mobilität.

    • Stufe 3 - schwerst Pflegebedürftige

      Als schwerst pflegebedürftig sind Personen einzustufen, die rund um die Uhr - auch nachts - Hilfe zu alltäglichen Verrichtungen benötigen.

  • Was erhalten Sie aus der gesetzlichen Pflegeversicherung?

    • Bei einem Schwerpunkt der Leistungserbringeng in der häuslichen Pflege, werden für Sachleistungen je nach Pflegestufe 384, 921 bzw. 1432 Euro monatlich. In besonderen Härtefällen werden bis zu 1918 Euro monatlich gezahlt. An Stelle der Sachleistung kann der Versicherte auch ein Pflegegeld beanspruchen. Es beträgt je nach Grad der Pflegebedürftigkeit 205, 410 bzw. 665 Euro. Allerdings muss nachgewiesen werden, dass für die sonstige Versorgung ein z.B. ein Familienmitglied vorhanden ist.

    • Für die vollstationäre Pflege in einem Pflegeheim werden an Pflegeaufwendungen pauschal je nach Grad der Pflegebedürftigkeit gezahlt: 1023, 1279, 1432 Euro pro Monat bzw. 1688 Euro pro Monat in besonderen Härtefällen.
  • Allerdings bleibt festzuhalten, dass auch diese gezahlten Beträge bei weitem nicht die Kosten der heutigen Pflege decken. Aus diesem Grund ist eine private Vorsorge anzuraten.

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